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Datum

Montag 15. April 2024

Beginn

20:15 Uhr - Einlass ab 19:30 Uhr
Elisbeth Lohninger-Michael Krásný - © Walter Fischbacher

Veranstaltungsort

Discothek Club Center, Stadtplatz 2 in Abensberg

Eintrittspreise

Regulär: 10,- €
Ermäßigt: Jazzclubmitglieder, Schüler/Studenten: 5,- €

Elisabeth Lohninger Band feat. Michael Krasny

Montag 15. April 2024 20:15 Uhr

Mit einer "Stimme zum Dahinschmelzen" begeistert die in New York lebende Sängerin Elisabeh Lohninger ihr globales Publikum seit Jahren. Für ihre Frühlingstour 2024 freut sie sich, mit dem tschechischen Ausnahme-Bassisten und Sänger Michael Krásný zu kollaborieren, der in seiner Heimat als Schamane des Bass bezeichnet wird. Mit von der Partie sind Walter Fischbacher an den keys und Alex Bernath am Schlagzeug. Jazz, Funk, Fusion - alles hat seinen Platz in diesem Klang- Universum. Die musikalische Reise ist intensiv, also schnall Dich an, gib Dich dem Groove hin und genieße den Trip!
Geboren in Österreich mit Wahlheimat New York, ist Elisabeth Lohninger bekannt für ihren bemerkenswerten Stimmumfang und dynamische Bühnenpräsenz. Sie entdeckte ihre Liebe für Vokalharmonien im zarten Alter von 6 Jahren, als sie mit ihren Schwestern österreichische Volksmusik sang. Über die Jahre hat sie sich weiterhin dem Studium unterschiedlicher musikalischer Stile und Genres gewidmet. Der preisgekrönte tschechische Bassist Michael Krásný teilt Elisabeth´s Neigung, eine Vielfalt an musikalischen Einflüssen in einen Sound zu vereinen, der auf ihn zugeschnitten ist.

Besetzung:
Elisabeth Lohninger – voice
Walter Fischbacher – Keys
Michael Krásný – bass
Alex Bernath – drums

Weitere Infos:
E. Lohninger YoutTube Kanal und https://www.youtube.com/vocalmusician

Elisabeth Lohninger – voice
http://www.lohninger.net
Aufgewachsen in einem kleinen österreichischen Bergdorf (25 Einwohner), begann Lohninger in Schul- und Kirchenchören zu singen. Im Alter von sechs Jahren schloss sie sich mit ihren beiden Schwestern einer landesweit bekannten Gesangsgruppe an, die sich auf die Lieder ihres Heimatlandes spezialisierte. Schon bald wagte sie sich in andere Richtungen und studierte klassische Musik und Jazz und schloss ihr Studium mit einem Master in Musik und englischer Sprache und Literatur ab. 1994 siedelte Lohninger nach New York um. Elisabeth Lohninger tourte sowohl als Bandleaderin mit ihrem Quartett als auch in Duo und Trio Besetzung. Ihre Tourneen führten sie unter anderem ins Porgy & Bess in Wien, in die Jazzschmiede Düsseldorf, ins Blue Note, ins Jazz Standard und ins Kitano in New York City sowie in den B-Flat Jazz Club in Tokio. Höhepunkte ihrer Festivalauftritte sind: Summerstage New York, Mexico City (Eurojazz Festival), Internationales Jazzfestival Prag, Internationales Jazzfestival Kairo, Internationales Jazzfestival Hilden (Deutschland). Seit 2002 ist Lohninger Mitglied des Lehrkörpers an der New School for Jazz and Contemporary Music.

Walter Fischbacher – Keys
https://www.walterfischbacher.com/
Die jüngste Studioveröffentlichung "Dreamcatcher" (2014, Jazzsick) des in New York lebenden Pianisten und Keyboarders Walter Fischbacher wurde von internationalen Jazzkritikern auf beiden Seiten des Atlantiks als "inspiriert" und "von höchstem musikalischen Wert" bezeichnet. Fischbacher, der mit Jazz-Koryphäen wie Randy Brecker, George Garzone, Ingrid Jensen, Wolfgang Muthspiel, Chico Freeman, Tim Lefebvre, Joel Rosenblatt und dem Vienna Art Orchestra zusammengearbeitet hat, stammt ursprünglich aus Österreich. Er studierte von 1985 -'90 klassisches Klavier in Wien und von 1990 -'94 Jazzklavier und Komposition am Konservatorium der Stadt Wien. Fischbacher übersiedelte 1994 nach New York, wo er neben seiner Arbeit als Musiker ein eigenes Tonstudio betreibt und seine Band "Phishbacher" leitet. Walter Fischbacher verfügt über einen breiten musikalischen Hintergrund, der nicht nur das klassische Klavierrepertoire umfasst, sondern auch die Musik von Jazzpianisten wie Herbie Hancock und Chick Corea.

Michael Krásný – bass
https://www.michaelkrasnymusic.com/about
Michael Krásný ist ein tschechischer Bassist, Sänger und Musikkomponist. Er ist bekannt als Mitglied der Band Celula New York. Die Band wurde in den späten 80er Jahren von der tschechisch-amerikanischen Trompeterlegende Laco Deczi gegründet. Er ist auch Mitglied der Tournee-Band des amerikanischen Singer-Songwriter-Pianisten Peter Cincotti mit Drummer Jeremy Gaddie (Hiram Bullock, Alicia Keys, Richard Bona, Roy Ayers, Harry Belafonte, Backstreet Boys ... ), dem herausragenden Pianisten Shedrick Mitchell (Whitney Houston, Aretha Franklin, Stevie Wonder, Chaka Khan, Maxwell, Jay-Z, R-Kelly, Terrance Blanchard, Kenny Garrett, Christian McBride ...) und dem großartigen Schlagzeuger Joe Nero. Seine verwobenen Kompositionen vereinen eine Vielzahl von Stilen, darunter Funk, Rock, R&B, Jazz, New Wave, Soul und Pop. Er verbindet höchste Professionalität, die Liebe zu seiner Musik und ein ständiges Engagement für Innovation, um wunderbare, unvergessliche Musik zu kreieren.

Alex Bernath – drums
https://www.alexbernath.com/
Alex Bernath, derzeit wohnhaft in Köln, ist ein international tourender und aufnehmender Schlagzeuger, spezialisiert auf Stile wie Funk, Jazz, Hip Hop, Pop und Fusion. Musikalität und Groove sind die beiden wichtigsten Säulen, auf denen er sein Schlagzeugspiel aufbaut.
Robert Coleman (James Brown Gitarrist) sagte einmal: "Alex ist so beständig und funky, wenn James Brown heute Abend hier wäre, wäre Alex sein neuer Schlagzeuger".
In den vergangenen Jahren hatte Alex das Vergnügen, mit Größen zu arbeiten wie: Chuck Leavell (Rolling Stones). Fred Wesley (James Brown/Tina Turner) Jamal Thomas (Maceo Parker/SOS Band) und Branford Marsalis (Miles Davis/Sting), Rodney "Skeet" Curtis (P-Funkadelic/Maceo Parker).
Er hat das Schlagzeugspielen von folgenden Persönlichkeiten gelernt und ist daher von deren Stilen beeinflusst: Keith Carlock (Steely Dan/Toto/Sting), Jamal Thomas, Stanton Moore (Dr.John/Galactic).
Alex' kompositorische Arbeit ist international anerkannt, sie wurde in renommierten Jazzmagazinen (Jazzthing/Soultrainonline.de), Schlagzeugmagazinen (Sticks) rezensiert, in der Bestenliste der Deutschen Schallplattenkritik aufgeführt und zum "Besten Jazzalbum Polens 2018" gewählt.