Datum

Montag, 17.Oktober.2022

Beginn

20:15 Uhr - Einlass ab 19:30 Uhr
Smallest Kingdom - South African Edition mit der Star-Sängerin Zamajobe Sithole

Zamajobe Sithole Foto: © Siphiwe Mhlambi

 

Veranstaltungsort

Discothek Club Center, Stadtplatz 2 in Abensberg

Eintrittspreise

Jazzclubmitglieder: 5,- €
Nichtmitglieder: 10,- €
Schüler / Studenten: 5,- €

Smallest Kingdom - South African Edition mit der Star-Sängerin Zamajobe Sithole

Montag, 17.Oktober.2022 - 20:15 Uhr

“Smallest Kingdom” ist die Quartett-Besetzung des Ensembles „Small Kingdom - South African Edition”, dessen Name entstand inspiriert durch den hundertsten Geburtstag von Nelson Mandela im Jahr 2018. Das Ergebnis ist ein außergewöhnliches Singer-Songwriter Musikerlebnis, dessen ursprüngliche Idee es war, Klassik mit populärer Musik aus aller Welt, Jazz und afrikanischen Klängen zu verbinden.
Seit 2019 kam es zu mehreren Zusammentreffen zwischen Andy Winter und verschiedenen südafrikanischen Sängerinnen wie Melanie Scholtz, Monique Hellenberg, Zamajobe Sithole and Tutu Puoane in Südafrika. Andy Winter tourt abwechselnd mit einer dieser Sängerinnen in Europa. Im Herbst 2022 – also auch beim Konzert im Jazzclub Abensberg – ist Zamajobe Sithole die Stimme der Band. Eine Frontfrau, die nicht nur stimmlich, sondern auch mit ihrem Charisma beindruckt.
Zamajobe zählt zu den Top-KünstlerInnen Afrikas. Sie gewann bereits 2005 bei den South African Music Awards die Auszeichnung „Best Newcomer“ und schaffte es, in den folgenden Jahren mehrerer Hits in Südafrika zu landen, u.a. Ndawo Yami.
Mehr Infos zur Band und den Musikern auf der Homepage des Jazzclub Abensberg e.V.

Besetzung:
Zamajobe (voc)
Jesse Milliner (p)
Andreas Henze (b)
Andy Winter (dr)

Infos zur Band:
Small Kingdom https://smallkingdom.net/
Und: https://www.facebook.com/profile.php?id=100063518950222
Smallest Kingdom https://smallkingdom.net/smallest-kingdom-quartet-version/

Info zu den Musikern:
Zamajobe Sithole - vocals
https://www.wikimzansi.com/zamajobe/
und: https://edline.co.za/everything-you-need-to-know-on-zamajobe/
und: https://www.last.fm/de/music/Zamajobe
Video ihres Hit's Ndawo Yami in Südafrika: https://youtu.be/0ilSN9CrSxU
und weitere Videos mit der Musik von Zamajobe unter: https://www.youtube-nocookie.com/embed/results?search_query=zamajobe+all+songshttps://www.youtube-nocookie.com/embed/results?search_query=zamajobe+all+songs
Weitere Video-Links:
https://www.youtube.com/watch?v=F2iF6psNcUc&feature=emb_rel_end 
https://www.youtube.com/watch?v=qvPyzbQ689o  
https://www.youtube.com/watch?v=S-LZqTMmd20   

Zamajobe Sithole wurde am 19. Februar in Frankfort in der südafrikanischen Provinz Free State geboren und wuchs in der Stadt Vosloorus auf, wo sie seit ihrem neunten Lebensjahr im örtlichen Chor sang. Ihr früher musikalischer Mentor war der gefeierte Gospelkünstler Pastor Benjamin Dube, und sie ist auf mehreren seiner Aufnahmen zu hören. Ihre frühen christlichen und gospelmusikalischen Einflüsse haben zu Zamas Live-Performance-Erfahrung beigetragen sowie zu ihrer Neigung, sich stimmlich aufrichtig auszudrücken und gefühlvolle Elemente in die Musik, die sie schreibt, einzuweben.
Sie begann mit 17 Jahren Gitarre zu spielen und hat in Johannesburg sowohl bei öffentlichen Veranstaltungen (z.B. Kilimanjaro und Kippies Jazz International) als auch bei Firmenevents Erfahrungen gesammelt. Im November 2005 vertrat die 20-jährige Künstlerin Südafrika bei den MTV Europe Music Awards in Lissabon, Portugal.

Zamajobe Sithole beeinflusst die südafrikanische Musikszene mit ihrem Debütalbum NDAWO YAMI (My Place). Das Album, das die Ankunft eines bedeutenden neuen Talents in der Musikszene des Kontinents ankündigt, hat gerade GOLD-Verkaufsstatus erreicht (mehr als 25 000 verkaufte Einheiten).
An erster Stelle steht ihre erstaunlich schöne Stimme, die den Hörer mit Leichtigkeit in ihren Bann zieht und ihn in ihrem Bann hält. Zamajobe war noch nie eine von den schrillen, manchmal aufdringlichen Stimmen, die von so vielen heutigen Stars geliebt werden - wie NDAWO YAMI mehr als deutlich macht, setzt Zamajobe ihre Stimme manchmal sparsam ein, oft mit einer leicht atemlosen Kante, und immer mit gerade genug Emotion, um direkt in das Herz eines jeden zu sprechen, der in Hörweite ist.
Der nächste Punkt ist Zamajobes Performance und ihre Fähigkeit, eine Bühne mit der Leichtigkeit einer Person zu beherrschen, die zur Unterhaltung geboren ist. Wie gut sie einen Song auf einer Live-Bühne beherrscht, zeigte sich zum ersten Mal beim Idols-Wettbewerb 2003, bei dem es die Sängerin bis in die Top 10 schaffte und bei ihren Auftritten eine treue Fangemeinde gewann, die von Zamajobes Magie angezogen wurde.
Zamajobe ist heute in der Afrikanischen- sowie internationalen Musikwelt ein gefeierter Star und nimmt CDs mit Musikern der ersten Garde auf – wie z.B. unter anderem mit dem Star Gitarristen Lee Ritenour und dessen Band, die aus der Crème de la crème an Musikern besteht. https://www.jpc.de/jpcng/jazz/detail/-/art/Lee-Ritenour-geb-1952-Rhythm-Sessions/hnum/2952962
Sie zählt zu den Top-KünstlerInnen Afrikas und gehört zu den Künstlern von „African Soul“ https://www.last.fm/de/tag/african+soul/artists

Andy Winter (Schlagzeug und Percussion
Der in Österreich geborene Schlagzeuger erhielt seine musikalische Ausbildung am Konservatorium der Stadt Wien und spielte mit namhaften österreichischen Musikern wie Charly Ratzer, Harry Stoijka, Leo Wright, Wolfgang Puschnig, Linda Sharrock, Jimmy Woody, Lee Harper und Richard Oesterreicher, um nur einige zu nennen.
1988 erhielt er ein Stipendium der weltberühmten Universität New School of Music" in New York und verließ Österreich für seine weiteren Studien. Während seines Aufenthaltes in New York begann er mit Musikern wie Larry Goldings, Brad Mehldau, Ron Carter, Mark Whitfield, Peter Bernstein, Scott Colley, Chris Potter, Slide Hampton, Frank Wess, Shabhib Shihab, Rick Margitza, Ben Monder, Donny McCaslin, u.v.a. zu arbeiten.
Neben seinen Aktivitäten in der Jazz/R&B-Szene in NYC begann er in den 80er Jahren als Sideman in der "Institutional Church of God in Christ" mitzuwirken, die in den gesamten USA bekannt ist, und spielte mit Künstlern aus der Contemporary Gospel Szene wie James Hall, Melvin Crispell, Butch Heyward und anderen.
1998 wurde er eingeladen, mit dem Cirque du Soleil eine Europatournee zu machen, die ihn auch nach Deutschland führte. Während seines Aufenthalts bei der Show in Berlin begann er mit den ersten Aufnahmen für sein Debütalbum "Delicate Move" und beendete es in New York mit einigen Stücken, bei denen Hiram Bullock an der Gitarre mitwirkte.
Zur Zeit lebt er als freischaffender Musiker in New York und Berlin, von wo aus er ständig mit Musikern wie dem Spirit of Life Ensemble, Twana Rhodes, Nina Hill, Spike (Pam Knight), Della Miles, Sigi Davis, Keith Tynes, TV-Shows für Peter Alexander, Otto, Karel Gott, sowie Paul Kuhn und der einzigartigen Dinnershow "Pomp, Duck & Circumstances" und anderen Shows wie "Mamma Mia" und "Dirty Dancing" arbeitet.

Jesse Milliner (auch in Wikipedia) und auf Facbook
Jazz-Arrangement, -Komposition, -Improvisation, -Ensemble
Geboren 1973 in Köln, erster Musikunterricht im Alter von vier Jahren. Studium an der Folkwang Hochschule Essen (1996 Diplom in Jazzpiano). Weitere Diplome in Filmmusik und Sounddesgin (Filmakademie Baden-Württemberg, 1999) sowie in Jazzkomposition (Hochschule für Musik Köln, 2001). Master of Music Degree der Manhattan School of Music in New York City, 2003; Doctor of Musical Arts 2006 (Frost School of Music der University of Miami, USA; Doctoral Essay „Exploring Musical Forms in Jazz“). Im April 2007 Berufung an die Hochschule für Musik Mainz als Universitätsprofessor für Komposition und Arrangement; Leiter der Abteilung Jazz und Populäre Musik. Milliner ist mehrfacher Preisträger (unter anderem WDR Jazzpreis 2007); bislang drei CD-Veröffentlichungen, Uraufführungen in New York und Miami.

Andreas Henze (Double Bass)
studierte an der Musikhochschule der Stadt Kassel klassischen Kontrabass. Neben seiner regen Tätigkeit als Theatermusiker an verschiedenen Institutionen (Berliner Ensemble, Kurfürstendamm Theater, Kleines Theater, Schauspielhaus Hamburg) bereiste er die Welt mit vielen Ensembles verschiedener Stilrichtungen wie Jazz, lateinamerikanische Musik und Singer/Songwriter.

 

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