Datum

Montag, 06.Februar.2023

Beginn

20:15 Uhr - Einlass ab 19:30 Uhr
Ellington Now - Michael Hornstein (sax) - Oliver Hahn (piano)

©Matthias Wjst

 

Veranstaltungsort

Discothek Club Center, Stadtplatz 2 in Abensberg

Eintrittspreise

Regulär: 10,- €
Ermäßigt: Jazzclubmitglieder, Schüler / Studenten: 5,- €

Ellington Now - Michael Hornstein (sax) - Oliver Hahn (piano)

Montag, 06.Februar.2023 - 20:15 Uhr

Zwei Größen der deutschen und internationalen Musikszene geben dem Jazzclub Abensberg die Ehre!

Michael Hornstein und Oliver Hahn entführen in eine Welt großer Gefühle. Die Musik Duke Ellingtons bildet das Ausgangsmaterial für Improvisationen zweier Musiker, die sich bedingungslos aufeinander verlassen können. Hier werden keine Klischees erfüllt, sondern intensiv mit den sorgsam ausgewählten Stücken gespielt, immer hochkonzentriert der Magie des Augenblicks und der Essenz der Songs verpflichtet. Die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Vertrautem und Neuland, Zeit und Stillstand verschwimmen und Interpretation und Komposition gehen eine perfekte Symbiose ein. Oder um es mit einem Zitat von Duke Ellington selbst zu sagen: “Music is the tonal reflection of beauty”.

YouTube:
https://www.youtube.com/results?search_query=michael+hornstein-oliver+hahn
https://www.youtube.com/watch?v=LKJyMkfqc4c

Info zu den Musikern
Michael Hornstein:
Homepage: https://www.michaelhornstein.de/
Zusammenarbeit u.a. mit: Albert Mangelsdorff, Wolfgang Dauner, Udo Lindenberg, Gary Peacock, Sunny Murray, Bob Dorough, Billy Hart, Fred Braceful u.v.a. Tourneen u.a. mit Goethe Instituten nach Mexiko, Kuba, Spanien, Serbien, Bosnien, Georgien, Kolumbien, China, Mongolei u.s.w. Der Saxophonist ist mit den Tracks Carma und Boom Boom auf der renommierten Compilation “Cafe del Mar” vertreten und gehört durch diese Titel zu den heute weltweit am meisten gehörten Saxophonisten. Die SZ schreibt über Michael Hornstein: „... wahrscheinlich einer der größten zeitgenössischen Musiker unserer Zeit”.
Bio Michael Hornstein:
Geboren 1962, begann Michael Hornstein im Alter von zehn Jahren mit dem Klavierspielen, mit 14 wechselte er unter dem Einfluss von Charlie Parker zum Altsaxophon. Nach dem Studium der Musik an der Hochschule für Musik in Graz und einem Stipendium in Berklee/USA schuf er sich seinen Namen durch die Zusammenarbeit mit den bekanntesten deutschen Jazzmusikern wie Albert Mangelsdorff, Wolfgang Dauner, aber auch internationalen Jazzstars wie Gary Peacock, Billy Hart oder Bob Dorough. Offen für sämtliche Musikströmungen lotet er seit den frühen 90er Jahren in einer Vielzahl von Live- und Studioprojekten eine größtmögliche Bandbreite zwischen Jazz, konzertanter zeitgenössischer Musik sowie elektronischer Clubkultur aus. Aufgrund jahrelanger Aufenthalte in Südamerika ist Hornstein ein Insider lateinamerikanischer Musik, er spricht fließend spanisch, englisch und deutsch. Seit 1998 arbeitet er mit dem Goethe-Institut zusammen und so kam er als Botschafter deutscher Kultur mit seiner Musik nach Mexiko, Kuba, Spanien, Serbien, Bosnien und Georgien. Als Komponist und Produzent – auch elektronischer Musik – zeichnet er für eine Reihe von Auftragskompositionen für ARTE oder ARD, sowie experimentelle Kurzfilme und Kunstvideos verantwortlich. Weitere Konzertreisen führten ihn bisher u. a. nach USA, Schweiz, Frankreich, Italien, Österreich, Kolumbien und China. Neben seiner Konzerttätigkeit unterrichtet Hornstein seit den 80er Jahren und gibt Workshops auf Tourneen für das Goethe-Institut. 2003 wurde er als Gastprofessor für Saxophon und Ensemblespiel an die Universität Javeriana in Bogotá Kolumbien berufen. Hornstein ist als Saxophonist, Komponist und Musikproduzent mit mehreren Tracks auf der renommierten Compilation Cafe del Mar vertreten. Durch diese Veröffentlichungen gehört er heute zu den meist gehörten Saxophonisten weltweit. Seit 2004 arbeitet er als Musikproduzent für den Musikverlag Sonoton und produzierte landestypische Musik jeweils vor Ort in: Kolumbien, Venezuela, Panama, Costa Rica, Nicaragua, Guatemala, Belize, El Salvador, Honduras, Dominikanische Republik, Haiti, Tibet, Trinidad & Tobago, Mongolei, Jamaika, Ecuador und in Kuba mit Mitgliedern des legendären Buena Vista Social Clubs. Der Saxophonist Michael Hornstein lebt in München.
Ausgewählte CDs:
* Ellington Now, 2019, (mit Oliver Hahn)
* Playgrounds, 2017, (mit Roberto Di Gioia)
* But for Now, 2015 (Enja, mit Bob Dorough und Tony Marino)
* Summertime Opium, 2009 (Spice Records, mit Walter Bittner, Walter Lang, Manolo Diaz)
* Westend, 2006 (CSM, Österreich)
* Let It Go, 2006 (Spice Records)
* Draught, 2005 (Leo records, mit Szilard Mezei, London)
* Danza Mestiza, 2003 (Millennium, mit Juan Carlos Padilla, Kolumbien)
* Innocent Green, 1996 (Enja, mit Gary Peacock, Billy Hart, Roberto Di Gioia)
* Dry Red, 1994 (Edition Collage, mit Roberto Di Gioia)
* Langsames Blau, 1993 (Enja, mit Chris Lachotta und Fred Braceful)

Oliver Hahn:
Homepage: http://oliver-hahn.com/
ist ein gefragter Pianist und Keyboarder, der seine enorme Bandbreite in der Zusammenarbeit mit Stars aus allen Genres unter Beweis gestellt hat. Ob Jazzpiano oder Sounddesign, Moog oder Hammondorgel, Solokonzert oder mit großer Orchesterbesetzung, die Liste der Credits ist ebenso lang wie beindruckend und zeigt den Weg eines Musikers, für den Stilgrenzen nicht zu existieren scheinen.
Als Komponist und Produzent lässt er diesen Schatz an musikalischen Erfahrungen einfließen in Songs ebenso wie in Film- und Medienmusik. Auch als Kürmusik Produzent kann er seinen weiten musikalischen Horizont voll ausnutzen.
Der vielseitige Musiker ist seit Jahren vor der Kamera in Sendungen wie „Gottschalk Late Night Show“, „Die Komiker“ und Günter Grünwalds „Freitagscomedy“ zu sehen. Er begleitete namhafte Künstler aus allen musikalischen Richtungen, darunter Slash und Monserrat Caballé, Neville Brothers, Ike Turner, Simon LeBon (Duran Duran), Jehudi Menuhin, Waltraud Meier, Robben Ford, Bonnie Tyler, Eruption, Michael Fitz, Reinhard Fendrich u.v.m.
Bio Oliver Hahn
Oliver Hahn tourt derzeit mit Rainhard Fendrich und spielte auch dessen letzte Alben ein. Er ist einer der bestgebuchten Produzenten für Kürmusik zum Dressurreiten und sitzt selbst noch immer jeden Tag im Dressursattel.
Er wusste schon als Kind, dass für ihn nur ein Leben mit der Musik infrage kommt, und brachte sich autodidaktisch alles selbst bei, was er dafür brauchte.
Der vielseitige Musiker ist seit vielen Jahren vor der Kamera in TV-Sendungen wie „Gottschalk Late Night Show“, „Die Komiker“ und Günter Grünwalds „Freitagscomedy“ zu sehen. Er begleitete namhafte Künstler aus allen musikalischen Richtungen, darunter Slash und Monserrat Caballé, Alan Parsons, Candy Dulfer, Simon LeBon (Duran Duran), Yehudi Menuhin, Klaus Doldinger…
Als Live- und Studiomusiker arbeitete er mit Robben Ford, Bonnie Tyler, Eruption, James Belushi, Michael Fitz, Anna Maria Kaufmann, Ringsgwandl, Lisa Fitz, Stefanie Werger und mit dem Ingeborg-Bachmann-Preisträger Michael Lentz (Sprechakte X-treme). (siehe Credits)
Er spielte für den Filmkomponisten Ennio Morricone und schrieb Musik für den Kinofilm „Vorne ist verdammt weit weg“ mit Erwin Pelzig, die Fernsehserien „Sendung mit der Maus“, „Zappzarapp“ sowie für die RTL 2 Kinderserien Do-Re-Mi und Hamtaro.

 

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