Juri Smirnovs ViBop - BeBop, HardBop

Juri Smirnovs ViBop - BeBop, HardBop     

Juri Smirnovs Trio TriBop wurde durch den jungen hochtalentierten Vibraphonisten Ivan Ivanchenko zum Quartett ViBop.
Perkussive und dabei überaus harmonisch interessante Motive ergänzen nun den Multiinstrumentalisten und alterfahrenen Jazzer aus Riga Juri Smirnov. Wir hören ihn wieder an Tenorsaxophon, Sopransaxophon, Querflöte und am Akkordeon.
Dabei überzeugen seine Kompositionen neben den neu interpretierten Jazz-Standards und man meint seine großen Vorbilder Dexter Gordon, Paul Desmond und Sonny Rollins seien in Juris Stücken wiedererstanden. Die Musik bleibt nahezu kammermusikalisch und der Zuhörer hat die Möglichkeit jederzeit jedes einzelne Instrument im Bandgefüge zu erfahren.
Die Rhythmusgruppe besteht aus Ali Broumand am Schlagzeug und Stefan Großmann am Kontrabass.
Wir hören ein perfekt eingespieltes Team, dass gerade wegen der langjährigen gemeinsamen Erfahrung, spontan kreativ jedes Konzert zu einem einzigartigen Erlebnis werden lässt.

Die Musiker:
Juri Smirnov - ts, ss, fl, acc
Ivan Ivanchenko – vibes
Ali Broumand – dr
Stefan Großmann - kb

Homepage ViBop: www.vibop.de

Eintrittspreise:
Jazzclubmitglieder: 5,- €
Nichtmitglieder: 10,- €
Schüler / Studenten: 5,- €

Weitere Info zu den Musikern: auf den Bandnamen klicken

Info über die Musiker:
Ali Broumand- Schlagzeug
Aus: https://www.vibop.de/die-musiker/
Seit Mai 2015 ist Ali Broumand die perfekte Ergänzung von ViBop zum Quartett.
Nach autodidaktischen Anfängen am Instrument, zog es den, in Mittelfranken aufgewachsenen Halbiraner, Ali Broumand nach Regensburg, um dort, an der Berufsfachschule seine Ausbildung zum Berufsmusiker zu beginnen. Wo zuerst nur ein Hingabe für das Schlagzeug in popularmusikalischen Stilen war, entwickelte sich rasch eine tiefe Liebe zum Jazz, zur improvisierten Musik und zu Allem, was gewaltig swingt.
Da die Zeit in Regensburg viel zu kurz war, um ein Jahrhundert an Jazzgeschichte zu verinnerlichen, ging seine musikalische Reise weiter nach Nürnberg, an die Hochschule für Musik. Neben seinen intensiven Studien, die Ihn immer weiter zurück in die Vergangenheit, zu den Anfängen des Bebop, Hardtop und Cooljazz führten, war er stets zu Hause auf den zahlreichen Bühnen Bayerns. Auf Sessions und Konzerten konnte er viel Erfahrung sammeln und ist seither als auftretender Jazzmusiker und Instrumentalcoach tätig.

Ivan Ivanchenko - Xylophon, Vibraphon, Drums
Aus: http://www.freilach.eu/ivan.html
Der 1981 in Omsk, Sibirien geborene Ivan Ivanchenko beginnt mit 13 Jahren nach klassischer, russischer Schule das Schlagzeugspiel zu erlernen. Bereits ein Jahr später gewinnt er den 3. Preis beim nationalen Wettbewerb. Nebenbei selbstdidaktisch lernt er Jazzvibraphon. Im Jahre 2001 spielt Ivan auf dem "Kozalin Percussion Festival" in Polen und lernt dort den amerikanischen Vibraphonisten Bill Molenhof kennen.
2002 gewinnt Ivan den renomierten Siegfried Fink Preis beim internationalen Wettbewerb für Schlagzeug in Sofia, Bulgarien.
Auf die mit Auszeichnung abgeschlossene Ausbildung an der Omsker Musikfachschule folgt schließlich ein Vibraphonstudium an der Hochschule für Musik in N&uum;rnberg bei Bill Molenhof. Im ersten Studienjahr gewinnt Ivan mit seinem Trio den 1. Preis beim Bruno-Rother Gedächtnisstipendium.
Neben zahlreichen Workshops und Auftritten wird Ivan 2004 außerdem Mitglied der Konzertbesetzung des Bundes-Jazzorchesters (BuJazzO) unter der Leitung von Peter Herbolzheimer und gastiert mit dieser Band auf Festivals im In- und Ausland. 2008 wird der Vibraphonist mit dem 2007 gegründeten Trio BIS Mitglied der Iehudi Menuhin Stiftung. ;

Juri Smirnov,- Akkordeon, Piano, Sax-tenor
Aus: http://www.freilach.eu/juri.html
Geboren in Riga, Lettland tat sich Juri schon in seinem Studium als Multiinstrumentalist hervor. Er machte seinen Abschluss am Konservatorium in Vilnius in vier Instrumenten: Akkordeon, Klavier, Saxophon und Querflöte. Neben einer 12-jährigen Tätigkeit im staatlichen Rundfunkorchester in Riga kann er auch auf zahlreiche Gastspiele zurückblicken, die ihn rund um die Welt führten. So musizierte er schon in England, Griechenland, Israel, Schweden und den USA mit Jazzgrößen wie Art Blakey, Joe Henderson, O. Peterson, Grover Washington und vielen anderen.
In Deutschland widmet er sich nun der Lehrtätigkeit und gibt sein Wissen und seine Erfahrung an seine Schüler weiter. Seit 1991 ist er Lehrer und Leiter des Saxophon Quartetts an der Musikschule Pressath, sowie seit 1992 Dozent an den jährlichen Jazzworkschops in Weiden und am Jazz College Regensburg.
Als Spezialist für Jazz ist Juri stets eine Bereicherung für Mame Loshn und als musikalischer Allrounder unverzichtbar.

Einen sehr guten Artikel über Juri Smirnov findet man hier: https://www.mittelbayerische.de/kultur-nachrichten/der-jazz-ist-seine-zweite-heimat-21853-art1255437.html#

Leider ist keine Info über Stefan Großmann im Netz zu finden.